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Blumenmarkt und Fest zu Ehren der mildtätigen Heiligen Santa Zita

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Tops in Florenz

Provinz: Florenz
Einwohner: 366.000
GPS-Koordinaten: 43°47'0" N, 11°15'0" E
Toskanatrip-Bewertung: 10/10


Duomo Santa Maria del Fiore

Duomo di Santa Maria del Fiore

Der Dom ist das berühmteste Wahrzeichen von Florenz. Seine weltberühmte riesige Kuppel und der 85 Meter hohe Turm bestimmen bereits von weitem die Silhouette der Stadt. Der Dom wurde zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert im romanischen und gotischen Stil errichtet.

Der Dom von Florenz ist nach dem Petersdom in Rom und dem Mailänder Dom die drittgrößte Kathedrale in Italien.

Das Innere des Doms von Florenz ist überraschend schlicht in Anbetracht der prächtigen Fassade. Über dem Haupteingang hängt ungewöhnlicherweise eine große Zeigeruhr.

Das beeindruckendste im Innern des Doms ist aber zweifelsohne die gigantische Kuppel. Sie ist von Innen komplett mit himmlischen Szenen bemalt und wenn man hinauf schaut, denkt man tatsächlich kurz, das könnte der Himmel sein!


Uffizien

Uffizien

Eines der berühmtesten Museen der Welt und das berühmteste Italiens, ist zweifelsohne die Galleria degli Uffizi, die Uffizien. Das vom Arno bis zur Piazza della Signioria reichende Galeriegebäude war ursprünglich als Verwaltungsgebäude geplant, doch bereits nach der Fertigstellung auch als Ausstellungsort der Kunstschätze der Medici genutzt.

Das dritte Stockwerk beherbergt in insgesamt 39 Sälen eine der berühmtesten Gemäldesammlungen der Welt. Schwerpunkt bildet die italienische Renaissance, aber auch Werke deutscher, niederländischer und französischer Künstler vom 13. bis zum 18. Jahrhundert sind hier chronologisch geordnet ausgestellt.

Im zweiten Stockwerk befindet sich eine große Sammlung von Zeichnungen und Drucken. Aufgrund der immensen Fülle an Werken der verschiedensten Epochen lohnt sich hier eine Führung!


Palazzo Vecchio

Palazzo Vecchio

Das ehemalige Zentrum florentinischer Macht ist heute das touristische Zentrum von Florenz. Der Palast wurde Ende des 13. bis Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut und diente als Verwaltungszentrum und war zunächst Sitz des höchsten Beamten der Republik und später zur Residenz der Medici-Herzöge.

Der Palast hieß zu dieser Zeit noch Palazzo della Signioria und wurde erst später, nach dem Umzug der Herzöge in den Palazoo Pitti in Palazzo Vecchio (alter Palast) umbenannt.

Der 94 Meter hohe Turm ist weithin sichtbar. Der Palast ist heute das Rathaus von Florenz, kann aber besichtigt werden.


Piazza della Signoria

Piazza della Signoria

Der Platz bildet das Zentrum von Florenz. Von hieraus sind nahezu alle Sehenswürdigkeiten schnell zu erreichen.

Der Pallazzo Vecchio, Michelangelos David und die Uffizien befinden sich unmittelbar am Platz. Die Ponte Vecchio über den Arno ist fünf Minuten entfernt und der Duomo ist in einer knappen Viertelstunde zu erreichen.

Im Sommer ist der Platz meist total überfüllt, weshalb sich ein Besuch am Morgen oder späten Abend empfiehlt.


David

David

Die berühmte Marmorstatue von Michelangelo wirkt auf den zweiten Blick etwas unförmig und unproportional. Nichts desto trotz ist die kolossale Statue ein absolutes Meisterwerk der Bildhauerkunst.

Während sein biblisches Vorbild, der Hirtenjunge David, der den mächtigen Goliath besiegt, eher klein und schmächtig ist, wirkt Michelangelos David eher wie ein jugendlicher, düster dreinblickender Krieger. Das Original der Statue ist heute in einem Saal der Akademie der Künste ausgestellt.

Eine originalgetreue Replik steht aber heute am ursprünglichen Platz: Auf der Piazza della Signioria. Den David kann man kaum verfehlen: Einfach dorthin gehen, wo die meisten Menschen stehen!


Ponte Vecchio

Ponte Vecchio

Die Ponte Vecchio, die „alte Brücke“ ist ein weiteres Wahrzeichen von Florenz. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde sie an der schmalsten Stelle des Arno erbaut.

Die Brücke ist mit kleinen Geschäften überbaut. Zunächst waren hier Metzger ansässig, später dann Goldschmiede, die sich bis heute gehalten haben.


Baptisterium

Baptisterium

Das Baptisterium ist die Taufkirche des Doms, allerdings befindet sie sich außerhalb als Extra-Bauwerk, das sogar als eigene kleine Kathedrale gilt und den Rang einer „Basilica minor“ besitzt. Äußerst beeindruckend ist der Eingang im Osten der Kirche.

Die sogenannte „Paradiespforte“ ist mit 10 goldenen Relief-Tafeln geschmückt, die Szenen aus dem Alten Testament zeigen.